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Unser Besuch im Reich der Mitte

ImIMG 2737 2 Rahmen der Chinesisch AG am Gymnasium Odenthal haben wir in den Herbstferien 2017 zusammen mit weiteren Schülern aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis eine Studienreise nach China unternommen. Zu verdanken ist dies der Familie Täubner, welche den Chinesischunterricht als AG veranstaltet und die Reise organisiert hat.
Unsere Gruppe vom Gymnasium Odenthal bestand aus 8 Schülern und zwei Lehrern. Während der zweiwöchigen Reise haben wird die Hauptstadt Peking (Bejing), die alte kaiserliche Hauptstadt Nanking (Nanjing) und die Industriestadt Shanghai besichtigt.

Die erste Woche verbrachten wir in Peking. Hier besuchten wir einige Wahrzeichen, unter anderem die Chinesische Mauer und die Verbotene Stadt mit dem Kaiserpalast. Höhepunkt war der Besuch der Nationaloper Chinas. Dort haben wir der chinesischen Musik einer Münchner Percussion Gruppe gelauscht.
Weiter ging es mit dem Schnellzug nach Nanking. Dort haben wir zwei Partnerschulen besucht. Es gab einen regen Austausch, wodurch für uns das Schulsystem in China erlebbar wurde. Wir erhielten einen Einblick in die Eliteschulen Chinas. Die chinesischen Schüler habe mit Staunen erfahren, wie Schule in Deutschland funktioniert. Den Abschluss unserer Tage in Nanking bildete der Besuch des Sun Yat-sen-Naturparks. Er ist benannt nach dem Begründer der chinesischen Republik von 1912-1948.
Nun ging es weiter in die Metropole Shanghai. Hier hatten wir die Gelegenheit in chinesischen Gastfamilien von Schülern der dort ansässigen Partnerschule das chinesische Leben hautnah zu erleben. Neben dem Besuch der Schule hatten wir Gelegenheit, vom mit 632 m zweit höchsten Gebäude die Weltarchitektur von Shanghai zu bewundern. Hinzu kam der Besuch des Stadtzentrums Pudong und anschließend eine Schifffahrt auf dem Huangpu, bei der wir die Skyline von Shanghai im Dunkeln der Nacht leuchtend bewundern konnten. Der Huangpu ist der Fluss, der Shanghai durchfließt.
Zusammen mit unserer jeweiligen Gastfamilie haben wir unseren letzten Tag individuell verbracht. Danach ging es per Flugzeug zurück nach Deutschland. Wir haben ein paar Tage gebraucht um die 7 Stunden Zeitverschiebung und die Kulturdifferenz, vor allem im Essen, zu verarbeiten. Oder wann habt ihr das letzte Mal einen Skorpion gegessen?

Konrad Benedikt Erbe, Lara Seidler
Bergisch Gladbach, den 20.11.2017